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Must-Haves für dein optimales Social Media Posting

Die Checkliste für deinen Social Media Erfolg

Du fühlst dich in der Welt von Social Media oftmals überfordert? Du weißt nicht genau, wie du deine Zielgruppe richtig ansprechen kannst? Oder du hast häufig keinen Plan, was du auf deinem Unternehmensprofil posten sollst? Kein Grund zur Sorge. Da wir diese Probleme oftmals in der Praxis hören, haben wir dir hier eine übersichtliche Checkliste für das perfekte Social Media Posting zusammengestellt.

Falls du Social Media für dein Unternehmen bereits nutzt, gehen 100 Punkte an dich! Du hast also bereits das Potential von Facebook, Instagram & Co. erkannt. Falls du bisher mit Social Media nichts anfangen konntest, raten wir dir dringend zum Umdenken, denn so kannst du deine Unternehmensziele leichter und vor allem schneller erreichen und schöpfst das ganze Potential aus. In diesem Blogartikel erhältst du Tipps und Tricks, wie du einprägsame Beiträge gestaltest und somit aus der Masse herausstichst. Ab jetzt heißt es: Schluss mit Langweilig!

Must-Have Nr. 1: Der Inhalt deines Social Media Postings

Mit dem Inhalt deines Postings ist gleichzeitig das Angebot gemeint. Du möchtest Social Media natürlich als Vertriebskanal für deine Produkte und Dienstleistungen nutzen. Das ist ja vollkommen in Ordnung, aber mach es auf die richtige Art und Weise. 😉

80/20 Regel: Schon mal was von der 80/20 Regel gehört? Nein? Dann erklären wir sie hier: Die 80/20 Regel sagt aus, dass du 80% Mehrwert-Postings und nur 20% Sales-Postings veröffentlichen solltest. Eins ist fix: UserInnen erkennen sehr schnell, wenn ein Unternehmen nur auf Verkauf setzt. Das ist der falsche Ansatz. Mit Mehrwert-Postings kannst du ganz leicht Vertrauen stärken und somit eine Community aufbauen. Wir haben dir ein kleines Beispiel mitgebracht, wie du deine Produkte inhaltlich richtig präsentierst:

  • How Not To: Kosten & Kaufen! Spezielles Angebot am 14.2. für dich: Verkoste alle Sorten unserer Brotlaibe und kaufe dein Lieblingsbrot zum halben Preis.
  • How To: Wusstest du, dass unser Bio-Roggenvollkornbrot 3 Mal gesünder ist als ein vakuumverpacktes Brot im Supermarkt? Grund dafür ist, dass unsere Bio-Produkte mehr Nähr- und Ballaststoffe beinhalten. Komm am 14.2. vorbei zur Brotverkostung vorbei und hol dir dein gesundes Lieblingsbrot.
“Wir beobachten oft, dass die 80/20 Regel genau umgekehrt stattfindet und es geht nur um Sales, Sales, Sales.”
Geri Leitgeb
Hi Performer

Must-Have Nr. 2: Starte mit der Kernbotschaft

Kernbotschaft: Auf Social Media hast du nicht Ewigkeiten Zeit, deine Kernbotschaft zu übermitteln, denn die Aufmerksamkeitsspanne der UserInnen sinkt. Es ist nicht optimal, wenn die Kernbotschaft deines Social Media Postings am Schluss ist, denn nur jene, die man in den ersten 3 Zeilen überzeugt, werden womöglich bis zum Ende lesen. (PRO-TIPP: Wenn die Leute auf “Mehr anzeigen” klicken, werden diese in den Custom Audiences gespeichert als qualitative Zielgruppe! Nicht vergessen, die Custom Audiences dazu anzulegen!). Die ersten drei Zeilen sind ausschlaggebend, daher platziere die Kernbotschaft immer am Beginn.

  • How Not To: Hallo an unsere neuen Follower! Wir sind die Blankenbauer GmbH aus der steiermärkischen Hauptstadt Graz und freuen uns wirklich sehr, dass ihr auf den “Gefällt mir” Button gedrückt habt. Falls ihr für den Sommer einen neuen Rasen braucht, seid ihr bei uns richtig, denn bei uns gibt es hochwertigen Kunstrasen.
  • How To: Der Sommer naht und du bist noch immer auf der Suche nach einem hochwertigen Kunstrasen für dein Außenareal? Bei uns bekommst du individuelle Beratung zum richtigen Rasen für dich und dein Grundstück.

Bring es auf den Punkt! Dieses Beispiel zeigt gut, dass du nicht unnötig viel Informationen in deinen Text packen musst, denn niemand möchte Zeit dafür verschwenden.

“Die große Kunst besteht darin, die Kernbotschaft ab der ersten Sekunde zu vermitteln und trotzdem nicht zu salesy (=verkäuferisch) zu wirken."
Lisa-Maria Kapper
Hi Performer

Absätze: Wenn dein Text doch länger ist, solltest du unbedingt einige Absätze machen, sodass der Text besser gegliedert und gut lesbar ist. Im Beispielbild erkennst du, wie du die Absätze deines Textes richtig organisieren kannst.

Absätze: Wenn dein Text doch länger ist, solltest du unbedingt einige Absätze machen, sodass der Text besser gegliedert und gut lesbar ist. Im Beispielbild erkennst du, wie du die Absätze deines Textes richtig organisieren kannst.

Absätze eines Social Media Postings

Emojis: Damit der Text deines Social Media Postings aufgelockert wird, raten wir dir, Emojis zu verwenden. Der Text wirkt dadurch nicht allzu steif. Außerdem können Emojis am Anfang ein richtiger Hingucker sein, der die Aufmerksamkeit der UserInnen gewinnt und zum Weiterlesen einlädt. Mit den folgenden Tastenkombinationen kannst du Emojis ganz einfach abrufen:

    • Mac: Ctrl + Command + Leertaste
    • Windows: Windows Taste + Punkt
Absätze eines Social Media Postings
Emoticons

Emoticons: Damit der Text deines Social Media Postings aufgelockert wird, raten wir dir, Emoticons zu verwenden. Der Text wirkt dadurch nicht allzu steif. Außerdem können Emoticons am Anfang ein richtiger Hingucker sein, der die Aufmerksamkeit der UserInnen gewinnt und zum Weiterlesen einlädt. Mit den folgenden Tastenkombinationen kannst du Emoticons ganz einfach abrufen:

    • Mac: Ctrl + Command + Leertaste
    • Windows: Windows Taste + Punkt

Call-To-Action: Ein weiterer Tipp, den du in deiner Botschaft unbedingt berücksichtigen musst, ist der Call-To-Action. UserInnen werden durch Call-To-Actions aufgefordert, gewisse Handlungen zu unternehmen.

Definition: Der Begriff „Call to Action“ bezeichnet die Aufforderung an einen Interessenten, eine bestimmte Handlung vorzunehmen.

 Beispiele für Call-To-Actions sind:

  • Hol dir neue Informationen …
  • Registriere dich für das Webinar …
  • Newsletter abonnieren …
  • Erfahre mehr über das neue Produkt …
  • Gutschein hier bestellen …

Mit diesen Aufforderungen kannst du deine UserInnen ganz leicht in den Salesfunnel leiten. Platziere auch unbedingt einen Link im Beschreibungstext. Falls du eine Anzeige schaltest, kannst du einen Call-To-Action Button hinzufügen, der gleich ins Auge sticht.

Aufbau: Ein weiterer Tipp, den du berücksichtigen solltest, ist der Aufbau deines Textes. Dafür haben wir dir eine Textvorlage als Beispiel mitgebracht. Mit dem Problem-Lösungs-Prinzip kannst du deine UserInnen optimal ansprechen. Wie das funktioniert, siehst du im Beispiel:

  • Textvorlage Problem-Lösung: Du hast deine Rückenschmerzen satt? Dann ist unser ergonomisches Sitzkissen SitGo die beste Lösung für dich, denn die Sitzauflage passt sich deiner Sitzhaltung optimal an.

In diesem Beispiel sind die Rückenschmerzen das Problem, das als erstes angesprochen wird. Doch gleich im nächsten Satz findet sich die Lösung, nämlich das Sitzkissen SitGo. Wenn du deine Postingtexte nach diesem Prinzip aufbaust, stellst du sicher, dass UserInnen direkt angesprochen werden. In unserem Beispiel sind es die Leute, die an Rückenschmerzen leiden.

Must-Have Nr. 3: Das Creative als Hingucker nutzen

Werbemittel: Neben dem richtigen Text ist natürlich auch das Sujet ein entscheidender Erfolgsfaktor für dein Social Media Posting. Wir raten dir, alle visuellen Mittel, wie Bilder, Videos, GIFS, Karussell, Stories oder Reels, zu verwenden. Es wird nämlich irgendwann mal eintönig, wenn du das 174-ste Bild veröffentlichst. Daher achte unbedingt auf eine abwechslungsreiche Formatauswahl.

Format: Die einzelnen Werbemittel haben unterschiedliche Formate, die wir dir hier vorstellen.

  • 1×1 Format für Bilder, Videos, …: 1080 x 1080 px / 285,75 x 285,75 mm 
  • Story Format für Stories oder Reels: 1080 x 1920 px / 285,75 x 507,999 mm

Lizenzfreie Bilder: Grundsätzlich können wir dir versichern, dass eigene Bilder besser ankommen als Stockfotos. Aus diesem Grund solltest du unbedingt Fotos von deinen Produkten, deinem Geschäft oder deinen Mitarbeitern posten, weil diese am authentischsten auf deine Zielgruppe wirken. Falls du aber wirklich keine andere Möglichkeit hast, kannst du zwischendurch lizenzfreie Bilder von Unsplash oder Shutterstock kostenlos herunterladen.

Format: Die einzelnen Werbemittel haben unterschiedliche Formate, die wir dir hier vorstellen.

  • 1×1 Format für Bilder, Videos, …: 1080 x 1080 px / 285,75 x 285,75 mm 
  • Story Format für Stories oder Reels: 1080 x 1920 px / 285,75 x 507,999 mm

Lizenzfreie Bilder: Grundsätzlich können wir dir versichern, dass eigene Bilder besser ankommen als Stockfotos. Aus diesem Grund solltest du unbedingt Fotos von deinen Produkten, deinem Geschäft oder deinen Mitarbeitern posten, weil diese am authentischsten auf deine Zielgruppe wirken. Falls du aber wirklich keine andere Möglichkeit hast, kannst du zwischendurch lizenzfreie Bilder von Unsplash oder Shutterstock kostenlos herunterladen.

Videos: Videos bzw. Bewegtbilder sind unbedingt zu berücksichtigen, da du schneller die Aufmerksamkeit der UserInnen bekommst. Und wie bereits erwähnt: Die Aufmerksamkeitsspanne der UserInnen sinkt. Aus diesem Grund ist die erste Sekunde deines Videos der entscheidende Faktor. In einem anderen Blogartikel erfährst du, wie du Videos für 2022 richtig nutzen kannst. 

Wenn du deine Beiträge bewirbst, sind Videos auch sehr wichtig, da so die Custom Audiences gefüllt werden. Custom Audiences sind eine Targeting-Option, mit der du warme Kontakte, die dein Unternehmen bereits kennen, ansprechen kannst. Damit die Gruppe der warmen Kontakte vergrößert wird, solltest du zwischendurch immer wieder Video Ads veröffentlichen.

Störer: Unserer Meinung nach sind Störer ein wesentliches Element bei der Gestaltung deines Social Media Postings, die die Aufmerksamkeit steigern. Störer sind Highlights im Sujet, die meist farblich hervorgehoben werden und mit Text gefüllt sind. Dabei ist zu beachten, dass der Störer nicht mit Text überfüllt ist, denn er soll nur das wichtigste beinhalten. Im Beispiel erkennst du, wie du Störer falsch bzw. richtig nutzen kannst.

  • How Not To: Der linke Störer wird nicht richtig genutzt, da er mit unnötigen Informationen überfüllt ist.
  • How To: Im rechten Störer ist die gleiche Message viel besser verpackt, denn mit nur wenig Text wird die Kernbotschaft auf den Punkt gebracht.

Störer: Unserer Meinung nach sind Störer ein wesentliches Element bei der Gestaltung deines Social Media Postings, die die Aufmerksamkeit steigern. Störer sind Highlights im Sujet, die meist farblich hervorgehoben werden und mit Text gefüllt sind. Dabei ist zu beachten, dass der Störer nicht mit Text überfüllt ist, denn er soll nur das wichtigste beinhalten. Im Beispiel erkennst du, wie du Störer falsch bzw. richtig nutzen kannst.

  • How Not To: Der linke Störer wird nicht richtig genutzt, da er mit unnötigen Informationen überfüllt ist.
  • How To: Im rechten Störer ist die gleiche Message viel besser verpackt, denn mit nur wenig Text wird die Kernbotschaft auf den Punkt gebracht.

Must-Have Nr. 4: Eine bestimmte Zielgruppe in der Botschaft direkt ansprechen

In der Praxis sehen wir oftmals, dass Unternehmen nicht wissen, wie sie ihre Zielgruppen richtig ansprechen können. Hast du auch dieses Problem? Keine Sorge. Dieses Problem kannst du lösen, indem du entweder die Zielgruppe direkt im Text oder im Sujet selbst, wie zum Beispiel im Störer, ansprichst. Wenn Unternehmer zum Beispiel zu deiner Zielgruppe gehören, kannst du das folgendermaßen machen:

  • Unternehmer als Zielgruppe: An alle Unternehmer 👉 Schau vorbei bei unserem Webinar und lerne wie du Social Media richtig für dein Unternehmen nutzen kannst. Profitiere von Social Media und erreiche deine Unternehmensziele schneller als gedacht 😉

Dieses Beispiel zeigt klar und deutlich, dass Unternehmer der Zielgruppe angehören. Somit fühlen sich nur Unternehmer angesprochen und du stellst dadurch sicher, dass du keine falschen Kunden anziehst.

  • Unternehmer als Zielgruppe: An alle Unternehmer 👉 Schau vorbei bei unserem Webinar und lerne wie du Social Media richtig für dein Unternehmen nutzen kannst. Profitiere von Social Media und erreiche deine Unternehmensziele schneller als gedacht 😉

Dieses Beispiel zeigt klar und deutlich, dass Unternehmer der Zielgruppe angehören. Somit fühlen sich nur Unternehmer angesprochen und du stellst dadurch sicher, dass du keine falschen Kunden anziehst.

Es ist also sehr sinnvoll, die Zielgruppe im Text anzusprechen, weil nicht alle Zielgruppen im Facebook Business Manager erreichbar und somit nicht als eigene Zielgruppe auszuwählen sind. Wenn du die Zielgruppe also gleich im Text ansprichst, reagiert der Algorithmus darauf und spielt die Werbung den geeigneten Personen aus.

Must-Have Nr. 5: Die richtige Zielseite verlinken

In deinen Social Media Postings verlinkst du oftmals auf einzelne Landingpages deiner Website, die auch als Zielseite definiert werden. Du musst dir Gedanken machen, welcher Link zu deinem Beitrag passt, denn es muss für UserInnen Sinn ergeben. Es ist zum Beispiel unlogisch, wenn du im Beitrag eine neue Mitarbeiterin vorstellst und dann auf die Produktseite verlinkst.

Außerdem sollte der Beitrag und die Zielseite vom Design her einheitlich sein, denn sonst könnten UserInnen denken, dass sie auf einer falschen Zielseite gelandet sind. Ein anderes Design wirkt verwirrend, daher halte dich bei der Gestaltung deiner Postings und Zielseiten an dein Corporate Identity.

👉 Wenn du also zum Beispiel jemanden aus deinem Team in einem Posting oder in einer Anzeige vorstellst, dann leite nicht auf die Homepage deiner Website weiter, sondern auf die Team-Seite. Falls du nicht alle unserer Hi Performers kennst, kannst du unser Team gerne auf unserer Website anschauen.

Wenn du alle Punkte für dein Social Media Posting abhaken kannst, hast du einen tollen Job gemacht! Grundsätzlich wollen wir dir noch eins mitgeben: Nur mit Anzeigen kannst du das gesamte Potential von Social Media ausschöpfen. Beiträge allein erzielen nie eine solche Reichweite und Bekanntheit wie Anzeigen. Daher solltest du unbedingt berücksichtigen, dass du beliebte Postings auch zusätzlich bewirbst. Wenn du Fragen dazu hast, kannst du dich jederzeit bei uns melden. 😊

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