
Welches Tool brauchst du, um die richtigen Kampagnen für Facebook und Instagram aufzusetzen? Genau, den Werbeanzeigenmanager. Doch welche Kampagnenarten stehen dort überhaupt zur Auswahl – und welche passt zu deinem Unternehmensziel?
Eine Sache vorweg, weil sie die häufigste Verwirrung auflöst: Meta hat die Kampagnenziele umgebaut. Aus ursprünglich elf einzelnen Zielen sind sechs geworden. Wer sich noch an Bezeichnungen wie „Markenbekanntheit“, „Videoaufrufe“ oder „Katalogverkäufe“ erinnert, sucht sie im Werbeanzeigenmanager vergeblich – verschwunden sind die Möglichkeiten aber nicht, sie liegen nur woanders.
Du findest hier: die sechs aktuellen Kampagnentypen, eine Übersetzungstabelle von alt auf neu, den Punkt, an dem heute die eigentliche Steuerung passiert – und eine ehrliche Einschätzung, was die Automatisierung dir abnimmt und was nicht.
Stand: August 2026. Meta ändert die Oberfläche laufend – wir halten diesen Beitrag aktuell. Wenn dir im Werbeanzeigenmanager etwas anders begegnet, schreib uns.
Aus elf Kampagnenzielen wurden sechs
Früher waren die Kampagnenarten im Werbeanzeigenmanager in drei Phasen gegliedert: Bekanntheit, Erwägung, Conversion. Darunter lagen elf einzelne Ziele – eine Gliederung, die stark an den Sales Funnel erinnerte.
Heute ist die Ebene der drei Phasen weg. Es gibt sechs Arten von Kampagnen, flach nebeneinander. Die Feinsteuerung, die früher über die Wahl des Ziels lief, passiert jetzt eine Ebene tiefer – dazu weiter unten mehr.
Wo dein altes Kampagnenziel hin ist:
| Früher | Heute |
|---|---|
| Markenbekanntheit | Bekanntheit |
| Reichweite | Bekanntheit |
| Traffic | Traffic |
| Interaktionen | Interaktionen |
| Videoaufrufe | Interaktionen |
| Nachrichten | Interaktionen |
| Leadgenerierung | Leads |
| App-Installationen | App-Werbung |
| Conversions | Umsatz |
| Katalogverkäufe | Umsatz (über den Conversion-Ort „Katalog“) |
| Store Traffic | ersatzlos entfallen |
Zwei Dinge fallen dabei auf.
Erstens: Die Zusammenlegung ist keine Kosmetik. Wer früher zwischen „Reichweite“ und „Markenbekanntheit“ gewählt hat, trifft diese Entscheidung heute nicht mehr beim Kampagnenziel, sondern erst im Anzeigengruppen-Setup. Die Möglichkeit ist also nicht weg – sie ist nur woanders.
Zweitens: Für „Store Traffic“ gibt es keinen direkten Nachfolger. Wenn du Menschen in ein Geschäft holen willst, arbeitest du heute über Bekanntheit oder Traffic mit regionaler Eingrenzung. Das ist der einzige Punkt, an dem die Umstellung tatsächlich etwas gekostet hat.

Voraussetzungen für Facebook Werbeanzeigen
Wenn du bei null startest, solltest du noch nicht an Facebook Werbeanzeigen denken. Vorher gehören die Grundlagen geklärt: Unternehmensziel und Zielgruppe. Es macht keinen Sinn, Anzeigen zu schalten, ohne zu wissen, wen du erreichen willst und was danach passieren soll.
Außerdem brauchst du eine Website oder eine Landingpage, auf der die Menschen landen. Nicht, weil es sich so gehört, sondern weil eine Anzeige, die ins Leere führt, das Budget verbrennt. Ohne Zielseite geht es nicht.
Und ein dritter Punkt, der heute genauso wichtig ist: Ohne sauberes Tracking geht es nicht. Damit deine Facebook Kampagnen überhaupt messbar sind, gehören Meta-Pixel und Conversions-API eingerichtet und geprüft, bevor der erste Euro läuft. Der Algorithmus lernt aus den Ereignissen, die du zurückmeldest – meldest du nichts zurück, optimiert er ins Blaue.
Wir wissen, dass eine Kampagnenstrategie nicht in zehn Minuten steht. Kennst du diese Fragen?
- Ich habe mehrere Ziele. Welches verfolge ich zuerst?
- Ich habe mehrere Zielgruppen. Wie teile ich sie sinnvoll auf?
- Wie verteile ich mein Budget auf die einzelnen Kampagnenarten?
Genau das klären wir im Erstgespräch. Mehr dazu, wie wir Performance Marketing aufsetzen →
Die sechs Kampagnenarten im Überblick
| Kampagnenart | Wofür sie gemacht ist | Wann sie passt |
|---|---|---|
| Bekanntheit | möglichst viele Menschen erreichen, Erinnerung aufbauen | neue Marke, neues Produkt, kalte Zielgruppe |
| Traffic | Klicks auf eine Website, Landingpage oder App | Inhalte bewerben, Retargeting-Pools füllen |
| Interaktionen | Reaktionen auf Beiträge, Videoaufrufe, Nachrichten | Community aufbauen, Gespräche starten |
| Leads | Kontaktdaten einsammeln | Dienstleistung, langer Vertriebsprozess, B2B |
| App-Werbung | Installationen und Ereignisse in der App | wenn du eine App hast – sonst nicht |
| Umsatz | Käufe, Warenkorb, Checkout | Onlineshop, konkrete Kaufhandlung |
Die Reihenfolge ist kein Zufall: Sie läuft weiterhin vom oberen zum unteren Ende des Funnels. Nur steht sie nicht mehr als Gliederung in der Oberfläche.
Und der wichtigste Satz zuerst: Meta liefert dir das, wofür du bezahlst. Wählst du „Bekanntheit“, bekommst du Reichweite – auch dann, wenn du eigentlich Käufe wolltest. Wählst du „Umsatz“, sucht der Algorithmus Menschen mit Kaufwahrscheinlichkeit, auch wenn das weniger Menschen sind. Die Wahl der Kampagnenart ist deshalb keine Formalität am Anfang, sondern die Entscheidung, die den Rest bestimmt.
Kampagnenart 1 – Bekanntheit (Awareness-Kampagnen)
Awareness-Kampagne: Definition
Eine Awareness-Kampagne ist eine Werbekampagne, deren Ziel nicht der Verkauf ist, sondern die Bekanntmachung. Sie wird darauf optimiert, dass möglichst viele Menschen aus der Zielgruppe die Anzeige sehen und sich später an die Marke erinnern. Verkäufe sind kein Erfolgsmaßstab dieser Kampagnenart – sie kommen, wenn überhaupt, später und über andere Kampagnen.
Diesen Punkt schreiben wir bewusst so deutlich hin, weil er in der Praxis am häufigsten falsch bewertet wird: Awareness-Kampagnen sind nicht erfolglos, nur weil sie keine Käufe erzielen. Sie sind erfolglos, wenn sie die falschen Menschen erreichen oder wenn danach nichts folgt.
Was du darunter einstellen kannst
Innerhalb der Kampagnenart Bekanntheit wählst du, worauf optimiert wird:
- Reichweite – möglichst viele verschiedene Menschen sehen die Anzeige mindestens einmal. Quantität vor Qualität, mit entsprechendem Streuverlust. Eine Reichweite von 110.370 bedeutet nicht 110.370 neue Kunden, sondern 110.370 Menschen, von denen ein Bruchteil weitergeht.
- Impressionen – Häufigkeit statt Breite. Dieselben Menschen sehen die Anzeige öfter. Wir stufen solche Nutzer als qualifizierter ein, weil mehrere Kontaktpunkte die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass jemand im Funnel weiterkommt.
- Ad Recall Lift – Metas Schätzung, wie viele Menschen sich zwei Tage später an die Anzeige erinnern würden. Die ehrlichste Kennzahl dieser Kampagnenart, weil sie genau das misst, wofür sie gemacht ist.
- Videoaufrufe – wenn dein Werbemittel ein Video ist.
Wann sie sich lohnt – und wann nicht
Bekanntheit ist die richtige Wahl, wenn dich niemand kennt und du eine warme Zielgruppe erst aufbauen musst. Sie ist die falsche Wahl, wenn du in drei Wochen Umsatz brauchst und dein Budget klein ist. Bei kleinem Budget zuerst die zu bespielen, die dich schon kennen – das ist fast immer der bessere Euro.
Kampagnenart 2 – Traffic
Du möchtest mehr Besucher auf deiner Website? Dann ist die Traffic-Kampagne der direkte Weg. Du hinterlegst eine URL, die Nutzer werden dorthin geleitet, und mit dem passenden Call-to-Action überzeugst du sie, tatsächlich zu klicken.
Ein Detail, das den Unterschied macht: Du kannst auf Link-Klicks oder auf Landingpage-Aufrufe optimieren. Link-Klicks sind billiger, Landingpage-Aufrufe sind ehrlicher – sie zählen erst, wenn die Seite tatsächlich geladen wurde. Wer schon einmal eine Kampagne mit 800 Klicks und 300 Seitenaufrufen gesehen hat, weiß, warum das relevant ist. Die Differenz ist meistens eine zu langsame Zielseite.

Traffic-Kampagnen haben außerdem eine zweite Aufgabe, die oft übersehen wird: Sie füllen deine Custom Audiences. Jeder, der auf deiner Website war, lässt sich später gezielt wieder ansprechen. Traffic ist damit nicht nur ein Ziel, sondern auch eine Vorarbeit.
Mehr dazu, wie du Anzeigen und Zielseite aufeinander abstimmst, steht in unserem Beitrag Must-Haves für dein optimales Social Media Posting.
Kampagnenart 3 – Interaktionen
Unter Interaktionen liegen heute drei Dinge, die früher eigene Kampagnenarten waren: Beitragsinteraktionen, Videoaufrufe und Nachrichten.
- Beitragsinteraktionen – Likes, Kommentare, Shares, Seitenaufrufe. Es geht dabei um mehr als um Zahlen unter dem Posting: Interaktion baut Vertrauen auf, und Beiträge mit Reaktionen laufen organisch besser.
- Videoaufrufe – nach wie vor eine der günstigsten Arten, eine warme Zielgruppe aufzubauen. Wer dein Video ansieht, zählt danach zu den Menschen, die dein Unternehmen kennen, und lässt sich mit einer weiteren Kampagne gezielt wieder ansprechen.
- Nachrichten – die Anzeige öffnet einen Chat in Messenger, Instagram Direct oder WhatsApp. Für erklärungsbedürftige Angebote oft die direkteste Abkürzung, weil aus einer anonymen Anzeige ein Gespräch wird.
Ein Hinweis aus der Praxis: Interaktionen sind die Kampagnenart, die sich am besten anfühlt und am schwersten zu bewerten ist. Viele Likes sind noch kein Geschäft. Wenn du dich für Interaktionen entscheidest, leg vorher fest, was danach passieren soll.
Kampagnenart 4 – Leads
Leads sind Interessierte, die dir ihre Daten geben. Diese Kampagnenart passt überall dort, wo nicht direkt online gekauft wird – bei Dienstleistungen, bei erklärungsbedürftigen Produkten, bei allem mit längerem Vertriebsprozess. Also bei den meisten unserer Kunden.

Du kannst die Daten auf verschiedenen Wegen einsammeln:
- Instant-Formulare direkt in Facebook oder Instagram, ohne die Plattform zu verlassen. Niedrigste Hürde, oft niedrigste Qualität – wer in drei Sekunden ein vorausgefülltes Formular abschickt, hat sich nicht viel dabei gedacht.
- Formular auf der eigenen Website. Höhere Hürde, deutlich bessere Leads.
- Anrufe oder Nachrichten als Kontaktweg.
Der Satz, den wir am häufigsten sagen: Eine Leadkampagne ist erst dann fertig, wenn geklärt ist, wer die Leads bearbeitet und wie schnell. Ein Lead, der drei Tage liegt, ist kein Lead mehr. Wir haben das auf unserer Seite zu Performance Marketing genauer beschrieben – gemessen wird bis zum Abschluss, nicht bis zum Formular.
Kampagnenart 5 – App-Werbung
Kurz, weil es kurz ist: Wenn du eine App hast und Installationen oder Ereignisse innerhalb der App willst, ist das deine Kampagnenart. Wenn nicht, brauchst du sie nicht.
Kampagnenart 6 – Umsatz (Sales-Kampagnen)
Hier laufen die früheren Ziele „Conversions“ und „Katalogverkäufe“ zusammen. Sales-Kampagnen sind darauf optimiert, eine konkrete Handlung auszulösen: Kauf, Warenkorb, Checkout, Buchung.
Damit das funktioniert, braucht Meta Ereignisse. Der Algorithmus lernt aus jedem gemeldeten Kauf, wer sonst noch kaufen könnte. Ohne Pixel und Conversions-API optimiert eine Umsatzkampagne auf nichts.
Der Punkt, an dem viele scheitern: Sales-Kampagnen brauchen ausreichend Ereignisse, um aus der Lernphase zu kommen. Bei wenigen Verkäufen pro Woche sammelt der Algorithmus zu wenig Signal. Der Ausweg ist dann nicht mehr Budget, sondern ein Ereignis weiter oben im Funnel – etwa der Warenkorb statt des Kaufs.
Für Shops mit größerem Sortiment gibt es weiterhin den Weg über den Produktkatalog: Meta spielt automatisch die Produkte aus, die zur jeweiligen Person passen. Das ist heute keine eigene Kampagnenart mehr, sondern eine Einstellung innerhalb von Umsatz.
Kampagnenarten sind nicht dasselbe wie Anzeigenformate
Ein Missverständnis, das uns regelmäßig begegnet: Kampagnenarten und Arten von Anzeigen werden durcheinandergebracht. Das sind zwei verschiedene Ebenen, und beide gehören entschieden.
- Die Kampagnenart legt fest, worauf optimiert wird – Bekanntheit, Traffic, Interaktionen, Leads, App-Werbung oder Umsatz. Sie steht ganz oben.
- Das Anzeigenformat legt fest, wie die Werbung aussieht – Einzelbild, Video, Carousel mit mehreren Karten, Collection, Reels oder Story. Es steht ganz unten, auf Anzeigenebene.
Jede Facebook Kampagne kombiniert also beides. Eine Traffic-Kampagne kann als Video laufen, eine Umsatzkampagne als Carousel, eine Awareness-Kampagne als Reel. Die Kampagnenart schreibt dir das Format nicht vor. Deshalb lohnt es sich, bei Facebook Kampagnen die beiden Ebenen getrennt zu planen – zuerst das Ziel, dann das Werbemittel.
Was sie dir aber vorgibt, ist die Anforderung an das Format: Für Bekanntheit brauchst du etwas, das im Vorbeiscrollen hängen bleibt. Für Umsatz brauchst du etwas, das das Produkt zeigt und die Hürde senkt. Dasselbe Werbemittel in beiden Kampagnenarten einzusetzen, ist bequem – und meistens der Grund, warum eine der beiden nicht liefert.
Der Conversion-Ort – wo die Feinsteuerung heute passiert
Das ist der Punkt, den die meisten übersehen – und der heute mehr über den Erfolg entscheidet als die Wahl der Kampagnenart selbst.
Weil aus elf Kampagnenarten sechs geworden sind, ist die Spezifik nicht verschwunden – sie ist eine Ebene tiefer gewandert, in die Anzeigengruppe. Dort legst du zwei Dinge fest:
- Den Conversion-Ort: Wo soll die Handlung stattfinden? Website, App, Messaging, Anruf, Instant-Formular.
- Das Optimierungsereignis: Worauf genau soll optimiert werden? Link-Klick, Landingpage-Aufruf, Warenkorb, Kauf, Lead.
Wer die Kampagnenart wählt und diese beiden Felder durchklickt, ohne hinzusehen, hat die eigentliche Entscheidung dem Standard überlassen. Zwei Kampagnen mit demselben Ziel „Umsatz“ können sich völlig unterschiedlich verhalten, je nachdem, was hier eingestellt ist. Genau deshalb bringt die Frage „welche Kampagnenart soll ich nehmen?“ heute nur die halbe Antwort.
Advantage+ – was die Automatisierung übernimmt, und was nicht
Seit einigen Jahren schiebt Meta die Einrichtung Richtung Automatisierung. Beim Anlegen einer neuen Kampagne landest du inzwischen standardmäßig im Advantage+-Ablauf, bei dem der Algorithmus Zielgruppe, Platzierungen, Budgetverteilung und teils auch die Auswahl der Werbemittel übernimmt. Wer manuell steuern will, muss das aktiv einstellen.
Was das praktisch heißt:
- Zielgruppendefinition verliert an Gewicht. Detailliertes Interessen-Targeting ist bei Advantage+ kein harter Rahmen mehr, sondern ein Vorschlag. Verbindlich bleiben im Wesentlichen Region, Mindestalter, Sprache und Ausschlüsse.
- Das Creative wird zum wichtigsten Hebel. Wenn die Maschine die Aussteuerung übernimmt, entscheidet sich der Erfolg an Bild, Video und erster Zeile. Genau dort lohnt sich die Arbeit heute am meisten.
- Automatisch heißt nicht richtig. Die Voreinstellung ist eine Voreinstellung. Wir prüfen bei jeder Kampagne, welche Automatisierungen aktiv sind – nicht alle sind in jedem Fall sinnvoll.
Das ist die größte Veränderung der letzten Jahre – größer als die Umstellung der Kampagnenziele selbst: Die Frage ist weniger geworden, wie präzise du eine Zielgruppe schneidest, und mehr geworden, ob dein Werbemittel gut genug ist, damit der Algorithmus etwas damit anfangen kann.
Kampagnenstrategie – welche Kampagnenart wann?
Eine Kampagnenstrategie ist nicht die Wahl einer Kampagnenart, sondern ihr Zusammenspiel. Als Orientierung:
| Deine Ausgangslage | Kampagnenart | Warum |
|---|---|---|
| Niemand kennt dich | Bekanntheit → danach Traffic | erst Reichweite, dann warme Zielgruppen |
| Website da, aber leer | Traffic | füllt gleichzeitig die Custom Audiences |
| Dienstleistung, langer Vertriebsprozess | Leads | Formular auf der eigenen Seite, nicht Instant |
| Onlineshop mit laufenden Verkäufen | Umsatz | genug Ereignisse für die Lernphase |
| Onlineshop, wenige Verkäufe | Umsatz mit Ereignis „Warenkorb“ | mehr Signal für den Algorithmus |
| Erklärungsbedürftiges Angebot | Interaktionen (Nachrichten) | Gespräch statt Formular |
| Bestandskunden reaktivieren | Umsatz oder Leads, Retargeting | die günstigsten Kontakte, die du hast |
Drei Fehler, die wir am häufigsten sehen:
- Sales-Kampagnen bei kalter Zielgruppe. Menschen, die dich noch nie gesehen haben, kaufen selten beim ersten Kontakt. Das Ergebnis ist ein hoher Klickpreis und die Schlussfolgerung „Meta funktioniert bei uns nicht“.
- Awareness-Kampagnen an Umsatz gemessen. Die Kampagne tut genau das, wofür sie gebaut ist – nur wird sie an einer Kennzahl bewertet, für die sie nie gedacht war.
- Zu viele Kampagnen bei zu kleinem Budget. Jede Kampagne braucht Ereignisse zum Lernen. Fünf Kampagnen mit je 5 Euro am Tag lernen fünfmal nichts.
Fazit
Aus elf Kampagnenarten sind sechs geworden, und die eigentliche Steuerung ist von der Zielauswahl in den Conversion-Ort und das Optimierungsereignis gewandert. Was gleich geblieben ist: Die Kampagnenart muss zum Unternehmensziel passen, und das Unternehmensziel muss vorher feststehen.
Du bist unsicher, welche Arten von Kampagnen für dich Sinn machen, wie du dein Budget aufteilst oder warum deine bestehenden Facebook Werbekampagnen nicht liefern? Wir schauen uns das gerne an – und sagen dir auch, wenn Werbung gerade nicht der richtige nächste Schritt ist.
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