5 Strategien für mehr Auslastung

Maximale Auslastungssteigerung durch gezielte Gästeansprache

Positioniere dich online richtig und verwandle deine „Wunsch-Gäste“ in zufriedene Stammgäste. Denn es reicht nicht aus, nur auf Stammgäste zu setzen.

Deine Auslastung stagniert oder geht zurück, während die Kosten steigen? Du willst dein Hotel nicht verwalten, sondern wachsen und die Gästezufriedenheit steigern? Du hast Schwierigkeiten, dein Hotel digital zu kommunizieren, und es wird trotz seiner Qualität nicht ausreichend wahrgenommen?

Mehr als 72 % der Österreicher:innen und 80 % der Deutschen haben schon einmal online eine Reise oder Unterkunft gebucht. Die Nachfrage ist also da, und sie ist digital. Trotzdem hören wir in fast jedem Erstgespräch denselben Satz: „Social Media Marketing funktioniert bei uns nicht.“

Meistens stimmt das nicht. Meistens läuft es an einer von fünf Stellen schief – und die kann man alle fünf abstellen.

Dieser Leitfaden geht sie der Reihe nach durch: Strategie, Plattformwahl, Content, Reporting und die Wahl des Partners. Am Ende findest du eine Checkliste zum Abhaken und Fallbeispiele mit den Zahlen, die dabei herausgekommen sind.

Stand: August 2026. Plattformen und Werbeformate ändern sich laufend – wir halten diesen Leitfaden aktuell.

Fünf Strategien für mehr Hotel-Auslastung durch gezielte Gästeansprache

Die fünf häufigsten Fehler im Hotel Marketing

Bevor es in die Tiefe geht, die Kurzfassung. Auf dem Weg zu maximaler Auslastung und Umsatz sind das die fünf Fehler, die wir am häufigsten sehen:

  1. Keine Strategie im Dschungel der vielen Möglichkeiten – Social Media läuft, aber ohne Ziel und ohne Kennzahl.
  2. Falsche Auswahl der Plattformen, weil das Gefühl mitläuft, überall präsent sein zu müssen.
  3. Content ohne Performance-Orientierung – aufwendig geplant, schön gemacht, löst aber keine Handlung aus.
  4. Fehlendes Reporting und unzureichendes Monitoring, dadurch keine Kostenkontrolle und keine wiederholbaren Erfolge.
  5. Der falsche Agenturpartner, der alles anbietet und nichts messbar besser macht.

Jeder dieser fünf Punkte hat unten ein eigenes Kapitel.

Strategie: vom Like zum Aufenthalt

Immer wieder sehen wir Betriebe, die sehr viel Zeit, Ressourcen und Liebe in die Pflege ihrer Social Media Kanäle stecken – und dann die Chance verabsäumen, damit auch Umsatz zu machen.

„Nice to have“-Postings haben ihre Zeit gehabt. Social Media ist heute mehr denn je ein Umsatzbringer. Wenn du Online Marketing betreibst und noch immer keine messbaren Buchungen und Umsätze daraus generierst – Gutscheinverkäufe zum Beispiel –, dann läuft etwas falsch.

Dazu kommt der Druck von der anderen Seite: Rücklauf der Forecasts, fehlende Personalkräfte, latenter Investitionsdruck. Zinsen, Inflation und Energiepreise schlagen auf den Magen, und es sind dringend Ideen zur Auslastungssteigerung bei maximaler Kostenkontrolle gefragt.

Die Lösung: Mit Social Media Performance Marketing kannst du Auslastungen gezielt steuern und deinen Umsatz steigern. Kampagnen sind im Vergleich zu anderen Marketingmaßnahmen kostengünstig und kontrollierbar – und individuell auf die Bedürfnisse deiner Gäste ausrichtbar.

Die Ziele, um die es dabei geht

Steigerung

  • der Auslastung in den Zeiten, die du füllen willst
  • der Anzahl neuer Gäste und neuer Zielgruppen
  • des Umsatzes durch Gutscheinverkäufe
  • der Buchungen konkreter Angebote

Weitere Ziele

  • häufigere Frequenz von Stammgästen
  • Präsentation als attraktiver Arbeitgeber (Employer Branding)

Welche dieser Ziele verfolgst du – und welche erreichst du bereits messbar?

Wenn du sie nicht klar definiert und mit Kennzahlen hinterlegt hast, hast du ein Problem. Social Media Marketing auf Facebook, Instagram und Co. ohne Performance-Ziele und ohne ausreichendes Werbebudget ist Zeitverschwendung.

Drei Dinge, mit denen du morgen anfangen kannst

Mach dein Kernangebot das ganze Jahr sichtbar und bewirb es in den richtigen Zielgruppen und Zielmärkten. Nicht nur zur Saison, nicht nur, wenn Betten leer stehen.

Entwickle nicht immer wieder neue Angebote. Führe stattdessen Tracking-Kennzahlen ein und miss, welche Packages oft gebucht werden und welche nicht.

Stärke die Sichtbarkeit deiner Bestseller mit konkreten Werbekampagnen. Das Angebot, das ohnehin läuft, verträgt Budget am besten.

Symbol: Kernangebot das ganze Jahr sichtbar machen
Symbol: Tracking-Kennzahlen einführen statt neue Angebote erfinden
Symbol: Sichtbarkeit der Bestseller-Angebote mit Werbekampagnen stärken

Plattformen: bediene nur jene, die auch Umsatz bringen

Schon wieder ein neuer Kanal, und du bist unsicher, ob du dort auch präsent sein solltest? Lohnt sich das mit den Kurzvideos? Du willst nichts auslassen, siehst die Konkurrenz schon dort – nur mit deinen Ressourcen geht es sich nicht aus, jedem Trend hinterherzulaufen?

Das kennen wir. Die Kanäle wachsen vielen über den Kopf, und jedes Jahr kommen neue dazu, die bedient werden wollen. Doch weder die personellen Ressourcen noch das Budget reichen aus, um alle Kanäle umsatzbringend zu bedienen. Sie sollen es auch nicht.

Die Grafik zeigt die Nutzer-Verteilung der aktuell wichtigsten Online Marketing Plattformen. Was davon nutzt du bereits – und bei welchen bist du dir sicher, dass sie für deinen Umsatz essenziell sind?

Nutzer-Verteilung der wichtigsten Online-Marketing-Plattformen im Vergleich

Unser Tipp für ein erfolgreiches Social Media Performance Marketing

Hinterfrage aus der Vogelperspektive kritisch, was auf welchem Kanal getan werden kann, soll oder muss – und was eben nicht. Es gilt, Zeit und Budget für die richtigen Plattformen freizumachen.

Die Frage dahinter: Passen die Kanäle, die du seit Jahren bedienst, überhaupt noch zu deinen Gästen? Und unterstützen sie dich dabei, Auslastung und Buchungen zu steigern?

Statt planlos alle Kanäle gleichzeitig zu bedienen

  • Finde heraus, wo sich deine kaufkräftige Zielgruppe befindet – und setze dort das höchste Werbebudget ein.
  • Denk nicht nur an die Stammgäste von heute (wahrscheinlich Meta), sondern auch an die Stammgäste von morgen (vielleicht TikTok).
  • Investiere einen kleinen Teil deiner Ressourcen – etwa 20 % von Zeit und Budget – in Trends und neue Kanäle. So erkennst du Potenzial früh, ohne dich zu verzetteln.

Zum Einordnen: Auf TikTok sind bereits 41,1 % der User:innen zwischen 25 und 44 Jahren, und 35 % kaufen Produkte oder Services, die sie dort sehen. Teste neue Werbeformate – Reels und alles, was noch kommt – auf bewährten wie auf neuen Kanälen, und erreiche auch dort jene Gäste, die bereit sind zu buchen.

Planlos alle Social-Media-Plattformen gleichzeitig zu bedienen führt zu Streuverlusten

Content, der Handlungen und Buchungen auslöst

Mehr ist nicht gleich mehr. Wir sehen bei Hotels regelmäßig Inhalte, die alles richtig zu machen scheinen: schöne Bilder von guten Angeboten, hervorragende Kulinarik, ein wunderschöner Wellnessbereich, attraktiv ausgeschmückte Texte. Und trotzdem bringen sie nicht ausreichend Buchungen oder Umsatz.

Oft schreien die Inhalte einfach nur nach Werbung, oder sie sind nicht auf Kanal, Format und Zielgruppe abgestimmt. Und wenn die Ergebnisse nicht stimmen, wird meist nachgelegt: noch mehr Inhalte, noch mehr Postings, noch mehr Stories.

Dafür haben wir ein Bild: Wenn du mit dem Hammer auf einen stumpfen Nagel klopfst, kannst du das noch so oft wiederholen – er geht kaum rein.

Die Lösung ist performance-orientierter, also ergebnisorientierter Content. Der spart nicht nur Budget, sondern auch Zeit.

Content ohne Performance-Orientierung erzeugt Aufwand, aber keine Buchungen

Drei Anforderungen an Content, der wirkt

Kernbotschaft und Call-to-Action. Eruiere die Kernbotschaft pro Posting oder Anzeige und setze sie an den Anfang – im Text und im Creative. Zum Beispiel 10 % Gutscheinrabatt oder ein Gewinnspiel. Dazu klare Handlungsaufrufe, je öfter, desto besser. Tipp: nur eine Kernbotschaft pro Creative.

Passe Inhalte an Plattform und Zielgruppe an. Informiere dich laufend über neue Formate – neue Formate bringen hohe organische Reichweiten – und passe bestehende Inhalte daran an. Tipp: Nutze neue Werbeformate für bestehende organische Inhalte.

Erfinde das Content-Rad nicht jedes Mal neu. „Recycle“ bestehendes Bildmaterial: Aus einem einzigen Bild entstehen viele Creative-Varianten. Achte dabei auf Formate und Features, und erstelle Templates, die du wiederverwenden kannst – das macht dich schneller und effizienter. Tipp: User-generated Content eignet sich hervorragend, um die Interaktion zu steigern.

Expertentipp: Selbst der beste Content nützt nichts, wenn er nicht gesehen wird. Der häufigste Fehler ist, dass Content gar nicht oder falsch beworben wird. Nutze Werbekampagnen für mehr Umsatz und Auslastung.

Reporting und Monitoring: kenne deine KPIs

Du weißt nicht, welche Werbemaßnahmen Buchungen oder Umsatz bringen, weil sie nicht messbar sind? Dann kannst du Erfolge nicht wiederholen – und du erkennst auch nicht, welche Maßnahmen nichts gebracht haben. Du tappst mit deinem Werbebudget im Dunkeln.

Die Lösung: Online-Marketing-Maßnahmen sind leicht messbar. Tracking über Pixel – die Code-Schnittstelle zwischen Plattform und Website – stellt den Zusammenhang zwischen Werbeanzeige und Nutzerverhalten her. Ein Tracking-Tool wie der Meta-Pixel zeigt dir, welche Maßnahmen funktionieren und welche nicht.

Damit lassen sich erfolgreiche Strategien eruieren und der gesamte Marketing-Mix darauf abstimmen.

Kannst du diese fünf Fragen beantworten?

  • Welche deiner Social Media und Online Marketing Maßnahmen bringen wie viel Umsatz?
  • Wie hat sich deine Auslastung im letzten Jahr parallel zu deinen Online-Marketing-Maßnahmen entwickelt?
  • Hast du einen Überblick, welche Zielgruppen – oder sogar welche Anzeigen – die meisten Buchungen bringen, und aus welchen Zielmärkten sie kommen?
  • Welche Angebote nutzen deine Gäste am meisten? Und pusht du genau diese mit Werbekampagnen?
  • Wie hoch ist der Anteil an neuen Gästen? Ist dein Marketingplan darauf abgestimmt?

Wenn du bei mehr als einer Frage zögerst, fehlt nicht das Budget – es fehlt das Reporting.

Denn dafür braucht es nicht nur funktionierendes Tracking, sondern Reporting und Monitoring. Das Managementteam muss die wichtigsten Kennzahlen im Blick haben, um auf dieser Grundlage Entscheidungen treffen zu können. Die Auslastung lässt sich strategisch wie operativ aktiv steuern – über Kampagnenziele, Anzeigengruppen, Zielmärkte, Angebote und Leistungen, die laufend beobachtet und optimiert werden.

Expertentipp: Fokussiere dich nicht auf die Anzahl deiner Seitenfans oder Follower. Das ist keine relevante Umsatz-Kennzahl, sondern eine Schönheitsmaßnahme.

Expertentipp von Hi Performer

Der richtige Agenturpartner – und wie du den falschen erkennst

Die Enttäuschung über die letzte Full-Service-Agentur steckt dir und deinem Marketing-Team noch in den Knochen? Oder du bist einfach müde von Partnern, die sich nicht genug um deinen Betrieb kümmern und nicht den erhofften Return on Investment bringen?

Oft macht es Sinn, trotz interner Marketingverantwortlicher einen externen Partner dazuzunehmen. Interne Teams haben meist nicht die Ressourcen, sich mit den fast täglichen Veränderungen im Performance Marketing intensiv zu befassen. Wer sich tagtäglich damit beschäftigt, kann schneller analysieren, Kampagnen schneller adaptieren und bessere Ergebnisse erzielen.

Woran du einen guten Partner erkennst

  • Er ist auf Performance Marketing spezialisiert, hat belastbare Referenzen und einen guten Ruf.
  • Der Fokus liegt auf laufend und langfristig guten Ergebnissen auf den richtigen Kanälen – nicht auf Horuck-Aktionen.
  • Er plant gemeinsam mit dir deine Angebote auf Basis deiner Auslastung und deiner Ziele.
  • Er misst ständig den Rücklauf und arbeitet proaktiv daran, Auslastung und Umsätze zu steigern und Kosten zu senken.
  • Er ergänzt dein bestehendes Team dort, wo es an seine Grenzen stößt – meist bei Performance-Kampagnen.
  • Er berichtet regelmäßig und schlägt von selbst Handlungsempfehlungen vor, strategisch und operativ.

Woran du den falschen erkennst

  • Es ist eine Full-Service-Agentur, die alles anbietet und auf nichts davon spezialisiert ist.
  • Sie arbeitet auf Zuruf oder wird erst aktiv, wenn es schlecht läuft.
  • Sie bringt – trotz niedriger Kosten – keine Ergebnisse und damit keinen ROI.
  • Sie hinterlässt bei ihren Kunden das Mindset „Social Media bringt mir nichts“, während die Mitbewerber gerade ihre besten Zahlen schreiben.
  • Sie hat einen schlechten Ruf und schneidet bei aktiver Nachfrage bei Referenzkunden schlecht ab.
  • Sie macht schöne Postings statt Performance-Creatives – mit wenig Reichweite und ohne ausreichende Bewerbung.

Eine gesunde Skepsis bei der Agenturauswahl ist sehr zu empfehlen. Ein guter Partner wird mit dir über den Return on Investment sprechen und den Marketingplan auf die Anforderungen deines Betriebs abstimmen.

Und zum Budget, ganz offen: Wenn eine Agentur alle oben genannten Leistungen für weniger als rund 1.500 € pro Monat anbietet – ohne Werbebudget –, hast du entweder den Jackpot gewonnen oder du bist reingefallen. Sei nicht überrascht, wenn am Ende weder die gewünschten Ergebnisse noch eine angemessene Qualität herauskommen. Manchmal trifft beides zu.

Die Checkliste zum Abhaken

Einmal durchgehen, bevor das nächste Werbebudget freigegeben wird:

  • Ziele: Sind meine Social-Media-Ziele definiert und mit Kennzahlen hinterlegt?
  • Kernangebot: Ist es das ganze Jahr sichtbar – nicht nur zur Saison?
  • Plattformen: Weiß ich, auf welchem Kanal meine kaufkräftige Zielgruppe ist, und liegt dort das höchste Budget?
  • Zukunft: Gehen etwa 20 % von Zeit und Budget in Trends und neue Kanäle?
  • Content: Steht die Kernbotschaft am Anfang – im Text und im Creative? Eine pro Creative?
  • Bewerbung: Wird guter Content auch beworben, oder liegt er organisch liegen?
  • Tracking: Läuft ein Pixel, und kann ich Buchungen einer Anzeige zuordnen?
  • Reporting: Sehe ich monatlich, welche Maßnahme wie viel Umsatz gebracht hat?
  • Kennzahlen: Schaue ich auf Umsatz und Auslastung – und nicht auf Follower?
  • Partner: Berichtet mein Agenturpartner von selbst und schlägt Maßnahmen vor?

Wer hier überall abhaken kann, hat kein Social-Media-Problem.

Nichts verändert sich so schnell wie das Werbeumfeld

Betriebe, die diese fünf Strategien befolgen und laufend an die sich ändernden Bedürfnisse und Verhaltensweisen ihrer Gäste anpassen, differenzieren sich gegenüber ihren Wettbewerbern – und generieren hervorragende Ergebnisse.

Performance Marketing ist dabei ein wichtiger Faktor, um zukünftigen Erfolg zu gewährleisten.

Fallbeispiele

Fallbeispiel: +7 % höhere Online-Direktbuchungsrate bei einem Wellness Hotel

+7 % höhere Online-Direktbuchungsrate mit Traffic-Kampagnen

Bei diesem Hotel in der Steiermark konnten wir die Online-Direktbuchungsrate mit Traffic-Kampagnen um 7 % erhöhen und dabei die Website-Traffic-Kosten um 40 % senken.

  • Branche: Modernes Wellness Hotel
  • Ziel: Direktbuchungsrate erhöhen
  • Ergebnis: Steigerung der Online-Direktbuchungen um 7 %, Minderung der Website-Traffic-Kosten um 40 % und Steigerung der CTA um 30 %
  • Methodik: verbesserte Targeting-Strategie und dadurch bessere Ansprache der Kernzielgruppe – das Budget konnte effizienter genutzt und Streuverluste reduziert werden

12-facher Umsatz pro Werbe-Euro

Bei diesem Tourismusbetrieb in der Steiermark konnten wir das eingesetzte Facebook- und Instagram-Werbebudget für den Gutscheinverkauf zum Weihnachtsgeschäft mehr als verzwölffachen (ROAS 12,04).

  • Branche: Premium Chalet Dorf mit Wellnessangebot
  • Ziel: Gutscheinverkauf in den Wintermonaten ankurbeln und Umsatz steigern
  • Ergebnis: ROAS von 12,04, weitere Direct Bookings und Anfragen
  • Methodik: Social Media Ad Kampagnen mit Fokus auf Gutscheinverkauf, Dauer 6 Wochen
Fallbeispiel: 12-facher Umsatz pro Werbe-Euro bei einem Premium Chalet Dorf
Fallbeispiel: +30 % mehr Umsatz mit Gutschein-Kampagnen bei einem Day Spa

+30 % mehr Umsatz mit Gutschein-Kampagnen

Bei diesem Wellnessbetrieb in Deutschland konnten wir den Umsatz aus dem Gutscheinverkauf im Winter um rund 30 % steigern.

  • Branche: Premium Day Spa / Wellnessbetrieb
  • Ziel: Gutscheinverkauf in den Wintermonaten ankurbeln und dadurch den Umsatz steigern
  • Ergebnis: Steigerung des Umsatzes um 30 % im Vergleich zum Vorjahr
  • Methodik: Social Media Ad Kampagnen mit Fokus auf Gutscheinverkauf

+26 % höhere CTR bei Google Suchanzeigen

Bei diesem Hotel in der Steiermark konnten wir die CTR bei Google Suchanzeigen in der definierten Zielgruppe erhöhen.

  • Branche: Modernes Wellness Hotel
  • Ziel: Steigerung der Sichtbarkeit
  • Ergebnis: die CTR wurde um über 26 % von April bis August gesteigert
  • Methodik: modifizierte Keyword-Strategie
Fallbeispiel: +26 % höhere CTR bei Google Suchanzeigen für ein Wellness Hotel in der Steiermark
Content ohne Performance-Orientierung erzeugt Aufwand, aber keine Buchungen

Maximale Reichweite und steigende Buchungen mit wenig Bildmaterial

Für ein Hotel in der Steiermark konnten wir auch mit verhältnismäßig wenig Bildmaterial maximale Reichweite und steigende Buchungsvorgänge generieren.

  • Branche: Hotel in der Steiermark
  • Ziel: Buchungssteigerung und maximale Reichweite
  • Ergebnis: 3,2 Mio. Personen wurden erreicht, davon klickten 66.095 Personen auf einen Link, 20.332 riefen die Landing Page auf und 2.859 Kaufvorgänge wurden gestartet
  • Methodik: mit wenig Bildmaterial konnten 45 organische Feed-Beiträge und 271 Werbeanzeigen in 27 Kampagnen mit 78 Anzeigengruppen erstellt werden

KPI-Steigerung im Vergleichszeitraum 1. Halbjahr 2022 zu 2023

Für eine Therme in der Steiermark konnten wir alle Zahlen auf Meta mit fast gleichem Budgeteinsatz verbessern.

  • Branche: Therme in der Steiermark
  • Ziel: Steigerung der KPIs
  • Ergebnis: Landing-Page-Aufrufe um 53,87 % gesteigert, Kosten pro Aufruf um 26,15 % gesenkt, Impressionen um 124,22 % gestiegen
  • Methodik: konsequentes Ad Management auf Meta
Fallbeispiel: KPI-Steigerung auf Meta für eine Therme in der Steiermark
Fallbeispiel: 25 % mehr Besucher durch lokale Google-Ads-Kampagnen

25 % mehr Besucher durch Google Ads via lokale Ladenbesuche-Kampagnen

Für eine Therme in der Steiermark konnte im Sommer die Besucheranzahl im Vergleich zum Vorjahr um 25 % gesteigert werden.

  • Branche: Therme in der Steiermark
  • Ziel: Steigerung der Besucher in den Sommermonaten
  • Ergebnis: 25 % mehr Ladenbesuche, Steigerung der „Route berechnen“-Funktion um 220 % bei 12 % weniger Budget
  • Methodik: lokale Standortkampagnen im Sommer

100 % mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr

Bei diesem Hofladen konnte die Offline-Frequenz laufend gesteigert und der Umsatz verdoppelt werden.

  • Branche: Ab-Hof-Laden mit hochwertigen, selbstgemachten Produkten in der Steiermark
  • Ziel: Umsatz- und Frequenzsteigerung
  • Ergebnis: Steigerung des Umsatzes um 100 % im Vergleich zum Vorjahr, sowie laufende Steigerung der Offline-Frequenz im Hofladen
  • Methodik: Verwendung von Meta Ads und Ansprache der richtigen Personen
Fallbeispiel: 100 % mehr Umsatz bei einem Ab-Hof-Laden in der Steiermark
Fallbeispiel: +85 % Neukunden durch Meta Ads bei einem Betrieb mit Online-Shop

+85 % Neukunden durch Meta Ads

Bei diesem Betrieb mit Online-Shop konnten Neukunden durch Meta Ads gewonnen werden.

  • Branche: Betrieb mit eigenen Produkten für Online-Shop und Bauernmärkte
  • Ziel: Steigerung von Neukunden
  • Ergebnis: die Neukundenrate konnte um 85 % im Vergleich zur Vorperiode gesteigert werden
  • Methodik: Social Media Ad Kampagnen

77 % der Seitenfans durch Community-Aufbau-Ads

Bei diesem Unternehmen in der Steiermark konnte der Community-Aufbau auf Facebook gesteigert werden.

  • Branche: Einkaufszentrum in der Steiermark
  • Ziel: Community-Aufbau
  • Ergebnis: 77 % mehr Seitenfans durch die Kampagne, 23 % wurden organisch generiert
  • Methodik: Community-Aufbau durch Facebook Ads
Fallbeispiel: 77 % mehr Seitenfans durch Community-Aufbau-Ads
Fallbeispiel: um 34 % höhere Interaktionsrate über dem Branchendurchschnitt

Um 34 % höhere Interaktionsrate

Bei diesem Einkaufszentrum in der Steiermark konnte die Interaktionsrate im Vergleich zum Branchendurchschnitt gesteigert werden.

  • Branche: Einkaufszentrum in der Steiermark
  • Ziel: Steigerung der Interaktionen
  • Ergebnis: Interaktionsrate lag um 34 % über dem Branchendurchschnitt von Meta
  • Methodik: fortlaufende Interaktionskampagnen

91 % geringerer CPM als der Benchmark

Bei diesem Unternehmen in der Metallindustrie konnten wir den CPM geringer halten als der Branchendurchschnitt.

  • Branche: Metall- und Schweißbetrieb mit 4 Standorten in Österreich
  • Ziel: Community-Aufbau
  • Ergebnis: 91 % geringerer CPM und um 24 % billigerer CPC als der Benchmark
  • Methodik: Community-Aufbau durch LinkedIn Ads
Fallbeispiel: 91 % geringerer CPM als der Benchmark durch LinkedIn Ads
Fallbeispiel: 55 % geringerer CPM auf TikTok im Vergleich zu Meta

55 % geringerer CPM im Vergleich zu Meta

Bei diesem Tourismusverband in der Steiermark war der CPM auf TikTok geringer als auf den Meta-Plattformen.

  • Branche: Tourismusverband in der Südoststeiermark
  • Ziel: Frequenzsteigerung in der Region durch Nutzung von TikTok
  • Ergebnis: 55 % geringerer CPM im Vergleich zu Meta
  • Methodik: Nutzung von TikTok Ads

Wie es weitergeht

Du willst wissen, an welcher der fünf Stellen es bei dir klemmt – oder warum deine Auslastung trotz laufender Kampagnen nicht steigt? Wir schauen uns das gerne an. Und wir sagen dir auch, wenn Werbung gerade nicht der richtige nächste Schritt ist.

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