KI im Unternehmen

KI-Projekte, die halten, was der Pitch verspricht

Die meisten KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand vorher definiert hat, was „funktioniert“ überhaupt bedeuten soll – und dass am Ende niemand messen kann, ob es das tut.

Wir bauen keine KI-Systeme im Code. Wir sorgen dafür, dass die richtigen gebaut werden: mit klaren Anforderungen, einem Prototyp zum Anfassen, messbaren Abnahmekriterien und Angeboten, die vergleichbar sind.

Wo wir helfen

Anforderungen und Zielbild schärfen. Was soll das System können – und was ausdrücklich nicht? Widersprüche auflösen, bevor sie Geld kosten.

Prototyp statt Papierkonzept. Ein klickbarer Entwurf, an dem ihr entscheidet, bevor jemand entwickelt. Änderungen dauern Minuten statt Tage.

Angebote vergleichbar machen. Ein sauberes Lastenheft macht jedes Angebot verhandelbar – auch das, das schon auf dem Tisch liegt.

Qualität messbar machen. Ein Testset aus echten Praxisfragen mit fachlich geprüften Sollantworten. Ohne das ist jede Abnahme ein Blindflug.

Umsetzung steuern. Wir führen die Umsetzer – auch eure eigenen Entwickler – gegen definierte Kriterien.

Wissen zugänglich machen. Verstreute Handbücher, Regelwerke, Produktdaten und Erfahrungswissen so aufbereiten, dass Mitarbeitende in Sekunden die belegte Antwort finden.

Go-to-Market. Wenn aus dem Projekt ein Produkt wird – Marke, Positionierung, Website, Vertriebsunterlagen, Kampagne. Das ist unser Kerngeschäft.

Für solche Vorhaben sind wir gebaut

Auskunftssysteme mit Belegpflicht. Hunderte Seiten Vorschriften- und Regelwerke, die im Arbeitsalltag in Sekunden abrufbar sein müssen – und zwar als belegte Originalpassage mit Quelle, Version und Stand, nicht als Zusammenfassung. Mit strikter Trennung der Datenbestände. Unsere Rolle: den Widerspruch zwischen „nichts umformulieren“ und „Zusammenhänge erkennen“ in eine tragfähige Architektur überführen, den Prototyp bauen, das Testset aufsetzen und vorliegende Angebote bewertbar machen.

Fachwissen, das in Köpfen und PDFs steckt. Produktwissen, technische Details und Erfahrungswerte liegen in hunderten Seiten Unterlagen und bei einigen wenigen Erfahrenen. Neue Mitarbeitende brauchen Monate. Unsere Rolle: das Wissen strukturieren, zugänglich machen und in die Systeme bringen, die im Betrieb ohnehin schon genutzt werden.

KI im eigenen Tagesgeschäft. Wir betreiben selbst KI-Mitarbeiter im laufenden Betrieb: einer hält unsere Kundendokumentation aktuell, einer arbeitet an Social Content, einer kontrolliert die anderen. Kein Pilotprojekt, sondern Alltag. Deshalb wissen wir, was solche Systeme wirklich brauchen – und woran sie scheitern.

Wir verkaufen nichts, was wir nicht selbst betreiben.

Wofür man 2026 kein Geld mehr ausgibt

Für Konzepte, die nur aus Text bestehen. Ein klickbarer Prototyp entsteht heute in Stunden, nicht in Wochen. Entscheidet am Bild, nicht am Lastenheft. Jede Änderung am Prototyp kostet Minuten, jede Änderung am fertigen Code kostet Tage.

Für „KI-Entwicklung“, die eigentlich Konfiguration ist. Dokumente einlesen, sinnvoll zerlegen, durchsuchbar machen, mit Belegstelle antworten – das war 2023 ein Forschungsprojekt. Heute sind das erprobte Bausteine. Wenn in einem Angebot ein großer Posten „Modelltraining“ steht, lohnt eine Nachfrage.

Für Arbeit, die ihr besser selbst macht. Themencluster festlegen, Testfragen sammeln, erste Extraktionsversuche – das kennt niemand besser als euer eigenes Fachpersonal. Wir zeigen euch, wie. Als Dienstleistung wäre es vierstellig und schlechter.

Wofür sich Geld sehr wohl lohnt

Architektur- und Sicherheitsentscheidungen. Qualitätsmessung und Abnahme. Sauberes Hosting und Datenschutz beim Umsetzer oder Betreiber. Und die echten Sonderfälle – Abbildungen, Tabellen, Querverweise, Versionsstände. Das ist Handwerk und bleibt Handwerk.

Was wir nicht selbst machen

Anwendungsentwicklung im Code – dafür arbeiten wir mit Partnern oder mit euren eigenen Entwicklern.

Serverbetrieb, Hosting und Security-Härtung – dafür haben wir Spezialisten im Netzwerk.

Die fachliche Bewertung eurer Inhalte – das könnt nur ihr.

Was bleibt, ist genau das, wofür sich ein externer Partner lohnt: Klarheit über das Ziel, ein Prototyp zum Entscheiden, messbare Qualität und jemand, der die Umsetzer führt.

So läuft ein KI-Vorhaben mit uns

Kostenloses Erstgespräch: 30 Minuten, ohne Konzeptverkauf

Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch. Darin klären wir, ob euer Vorhaben überhaupt eines ist, das externe Begleitung braucht – und wenn ja, an welcher Stelle. Manchmal ist die ehrlichste Antwort, dass ihr das intern lösen könnt. Dann sagen wir das.

Worüber wir im Erstgespräch sprechen:

  • Was soll das System können – und was ausdrücklich nicht?
  • Liegt schon ein Angebot vor, das bewertet werden soll?
  • Wo steckt das Wissen heute, und wer braucht es wie schnell?
  • Wer setzt am Ende um: ein Dienstleister, eure eigene IT, oder ist das noch offen?

Danach wisst ihr, wie ein sinnvoller nächster Schritt aussieht – unabhängig davon, ob wir ihn gemeinsam gehen.

EXPERTEN AN EURER SEITE

Strategie-Power trifft KI-Expertise

Mit unserer gebündelten Expertise aus Performance Marketing, IT-Strategieberatung und KI-Technologie entwickeln wir für Unternehmen Lösungen, die Unternehmen wirklich weiterbringen.

Gerald Leitgeb, Gründer und Geschäftsführer von Hi Performer

Gerald Leitgeb

Performance Marketing & Digitale Strategie

Über 10 Jahre Erfahrung im digitalen Marketing. Gerald weiß, wie man Kampagnen baut, die verkaufen – und wie man Wissen so aufbereitet, dass es genutzt wird.

Michael Hofer, KI-Spezialist und Systemarchitekt bei Hi Performer

Michael Hofer

KI-Spezialist & Systemarchitekt

Bringt technische Tiefe in unsere KI-Projekte – von der Systemarchitektur bis zur sauberen Integration in bestehende Strukturen.